Historie


Geschichte

1354 "Steinberg-Deckenhardt" wird urkundlich erstmals 1354 erwähnt, und zwar getrennt als Steynberg und Dyckenhard.

1442 Steinberg und Deckenhardt müssen fŸr die neue Kapelle in Nohfelden den jährlichen Zehnten zahlen.

15.Jh. Steinberg und Deckenhardt gehören den Grafen von Veldenz und den Herren von Ruppersberg; deren Wappensymbole (Löwe und Turm) wurden später in Zweiteilung als Hinweis auf die frŸheren Orte im Wappen Ÿbernommen.

1558 Die Kapelle in Steinberg-Deckenhardt wird baufällig und zwei Jahre später aufgegeben.

1600 Grenzstreit zwischen den Dörfern Namborn und Steinberg (Steinberg obsiegt)

1609 101 Einwohner (19 Häuser, 11 in Steinberg - 8 in Deckenhardt)

1653 Steinberg muss den Zehnten an das Kloster in Tholey zahlen.

1669 Deckenhard unbewohnt - die Häuser stehen leer; möglicherweise als Folge des 30-jährigen Krieges(1618-1648)

1776 In Steinberg-Deckenhardt gibt es Untertanen und Leibeigene.

1815 Am 1.Juli 1815 kommen Steinberg und Deckenhardt zum Großherzogtum Oldenburg, im Jahre 1937 zu Preußen und 1946 zum Saargebiet.

1824 303 Einwohner (49 Häuser, 42 in Steinberg - 7 in Deckenhardt)

1885 373 Einwohner in Steinberg-Deckenhardt

1963/64 Die ev. Kirche wird gebaut.

1985 784 Einwohner in Steinberg-Deckenhardt (227 Häuser)

2000 806 Einwohner in Steinberg-Deckenhardt (Stand 1.1.2000)

 
--- Navigation ---

Zurück   Zurück zur Startseite